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Den Gipfel eines Felsens krönt die neugotische Ritterkappelle.
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Blick über das Teppichbeet zum Bassinrasen mit Fontaine.
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Bank F.V.R. F.A.V.L.E. = Für Alle Vnseren Lieben Einwohner
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Der Altensteiner Wasserfall im Luisenthal wurde 1799 künstlich angelegt.
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Auch im Winter ist die Partie am Wasserfall sehr reizvoll.
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Der erste Schnee im Rondell des Hofmarschallamtes.
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Das große Altensteiner Teppichbeet wird seit einigen Jahren wieder im Stil der Zeit um 1900 bepflanzt.
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Blick auf den Bassinrasen im Innenpark.
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Die Schlucht zwischen beiden Felsen wurde von 1818 bis 1918 und wird seit Frühjahr 2009 wieder mit einer schwankenden Kettenbrücke, der Teufelsbrücke überwunden.
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Herbstlicht im Innenpark.
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Das Knotenbeet auf der mittleren Terrasse.
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Im März ist der Boden mit zahllosen Frühblühern, hier Lärchensporn, bedeckt.
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Der Felsen von welchem im 8. Jahrhundert der angelsächsische Missionar Bonifatius den Heiden das Christentum predigte, ist mit einem Holzkreuz markiert.
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Bis in die 1920er Jahre trug der Hohle Stein das Chinesische Häuschen. Die Wiedererrichtung eines Gebäudes auf dem Felsplateau ist vorgesehen.
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Seit 2005 befindet sich in einer Kluft des Hohlen Steins wieder eine Äolsharfe. Bei entsprechendem Wetter kann der Wanderer wieder den melancholischenTönen der Windharfe lauschen.
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Blick von der Teufelsbrücke zur Ritterkappelle im Herbst
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Die 1799 entdeckte Altensteiner Höhle wurde unter Herzog Georg I als "unterirdischer Landschaftsgarten"gestaltet. Es gab Illuminationen, Echokonzerte und Bankette. Der Höhlenbach wurde zu einem See angestaut, auf dem man bis in die 1950erJahre Boot fahren konnte. (Abb.: historische Postkarte um 1900)
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